-
Generationsübergreifender Dialog/Dialogue intergénérationnel

Am 21. Februar 2026 fand in Neustadt an der Weinstraße der erste Generationsübergreifende Dialog/Dialogue intergénérationnel des Partnerschaftsverbands Rheinland-Pfalz statt, den wir gerne finanziell unterstützt haben. Da es sich um ein innovatives Projekt handelt, das als Modell für andere Städtepartnerschaften dienen soll, wurde es ausführlich dokumentiert und zusammen mit einer Leitlinie für alle interessierte Städtepartnerschaften zweisprachig veröffentlicht. Konzept und Dokumentation verlinken wir hier sehr gerne, weil auch wir glauben, dass der Dialog zwischen den Generationen ganz wesentlich dafür ist, dass die deutsch-französische Freundschaft lebendig bleibt und der Staffelstab erfolgreich an die jüngere Generation weitergegeben wird. Die Erfahrung der Älteren und die Bedürfnisse der Jüngeren müssen in einen Austausch kommen. Der Generationsübergreifende Dialog will diesen Austausch ermöglichen und in fruchtbare Bahnen lenken. Die Themenfelder sind dabei „Förderung der Demokratie“, „bürgerschaftliches Engagement“, „Umweltschutz“ und „Zukunft der Städtepartnerschaften“


Ausgangspunkt für das Treffen am 21. Februar 2026 war die Veröffentlichung des alternativen Reiseführers der beiden Partnerstädte Neustadt und Mâcon, die 2025 in der von uns ebenfalls finanziell unterstützen „Große Semaine“ erarbeitet worden sind. Wesentlich für die Veranstaltung waren klare Regeln für den Ablauf, bei der zunächst in Gruppen einer Generation, dann in gemischten Gruppen und schließlich in der abschließenden Generaldebatte über die drei – vorher demokratisch ausgewählten – Themen „lokale Demokratie und Inklusion“; „Rolle und Zukunft deutsch-französischer Städtepartnerschaften in unserer Gesellschaft“, „Bürgerengagement und Umweltschutz“ diskutiert wurde.
Das Treffen dauerte einen intensiven Tag lang und hat die Teilnehmenden begeistert. Damit jede und jeder unabhängig von seinen/ihren Fremdsprachenkenntnissen mitdiskutieren konnte, hat der Partnerschaftsverband Dolmetscherinnen engagiert, die in den Gruppen und im Plenum (dort simultan) tätig waren.

Die sehr lesenswerten Ergebnisse des Austauschs zwischen älteren und jüngeren Menschen aus Neustadt und Mâcon finden Sie in der schon genannten zweisprachigen Dokumentation, die in einem Ideenkasten, einer boîte à idées, auch Platz für die Gedanken und Aspekte einräumt, die es nicht unter die mehrheitlich ausgewählten Themen geschafft haben. In der Dokumentation finden interessierte Partnerstädte, die Neustadt und Mâcon folgen wollen, auch Hilfestellungen wie Musterblätter und Links zu Fördermöglichkeiten.
Wir gratulieren dem Partnerschaftsverband zu dieser erfolgreichen Veranstaltung und wünschen dem ersten Praxisbeispiel Neustadt an der Weinstraße und Mâcon viele Nachahmende und dem Format viel Erfolg!
-
Die Dinge des Lebens

Zum Deutsch-Französischen Tag fand in diesem Jahr im Max-Joseph-Saal der Münchener Residenz eine Hommage an Romy Schneider und

Alain Delon statt, die von der DFK finanziell unterstützt wurde. Den Festvortrag zum Thema „Deutsch-Französische Liebe. Eine europäische Geschichte“ hielt Herr Professor Andreas Wirsching.
-
Marché du Terroir Metz

Unser Förderjahr 2026 startete mit der finanziellen Unterstützung des deutsch-französischen Masterstudiengangs IMFA („International Management Franco-Allemand“), den man an der Hochschule Mainz und der IAE Metz School of Management belegen kann.
Mit unserem Beitrag haben wir die Ausrichtung des Marché du Terroir gefördert. Der Marché du Terroir ist eines von vier Projekten, die jedes Jahr Ende Januar im Rahmen der Deutsch-Französischen Freundschaftstage von den Studierenden organisiert werden, die so das an der Hochschule Gelernte direkt in die Praxis umsetzen.

In diesem Jahr fand der Marché du Terroir schon zum 17. Mal statt. Zum Schwerpunktthema „Regionalität“ trafen 39 Aussteller:innen aus Frankreich, Deutschland und Luxemburg auf ein multinationales Publikum.
Gerne fördern wir auch Ihr Projekt und möchten die Gelegenheit nutzen, Sie an dieser Stelle zu einem Förderantrag aufzufordern.